Ausfahrt · 18.06.2025
đ” Auf zwei RĂ€dern nach Novi Sad
Unsere Reise zur European Vespisti Week 2025 â ein Erlebnisbericht vom Vespa Club Stahlstadt Vespa Tag 1 â Von Oberösterreich ins Abenteuer Treffpunkt: 7:00 Uhr morgens, Bad Hall.Die Augen noch halb zu, aber die Herzen schon voller Vorfreude. Nach kurzem Betanken und einem morgendlichen Ratsch machten sich unsere Vespas auf den Weg: durch die Steiermark, [âŠ]
Unsere Reise zur European Vespisti Week 2025 â ein Erlebnisbericht vom Vespa Club Stahlstadt Vespa
Tag 1 â Von Oberösterreich ins Abenteuer
Treffpunkt: 7:00 Uhr morgens, Bad Hall.
Die Augen noch halb zu, aber die Herzen schon voller Vorfreude. Nach kurzem Betanken und einem morgendlichen Ratsch machten sich unsere Vespas auf den Weg: durch die Steiermark, ĂŒbers Burgenland bis an die ungarische Grenze.
Die Strecke lief wie geschmiert â bis zum PrĂ€bichl.
Dort beschloss eine unserer Vespen, sich mit weiĂem Rauch zu verabschieden â leider kein Zeichen fĂŒr einen neuen Papst, sondern fĂŒr einen Motorschaden. đ
Aber: Wir sind Stahlstadt Vespa â wir haben Backup!
Kennwort âMayrâ aktiviert, Familienlogistik auf Höchstniveau: Ersatz-Vespa wird gebracht, die defekte zurĂŒckgefĂŒhrt. Logistik-Level: đŻ.
Gegen 18:00 Uhr kamen wir in unserer kleinen Pension irgendwo im Ungarischen Nirgendwo an â um 21:30 Uhr kamen dann die letzten beiden der Truppe ebenfalls an.
Nach einem, zwei (okay⊠drei) wohlverdienten Bierchen đ„ gings ab in die Betten. Morgen stand die finale Etappe bevor â nach Serbien.
đ Unsere Route auf RISER
Tag 2 â Grenzen, Kontrollen & Novi Sad
Nach einem königlichen FrĂŒhstĂŒck: Aufbruch!
Quer durch Ungarn â easy.
Aber dann: GrenzĂŒbergang Ungarn â Serbien.
Dort wurdeâs ernst. Koffer auf, Ausweise raus, neugierige Grenzbeamte.
Aber alles freundlich und korrekt â nach ein paar Minuten: Daumen hoch, weiter gehtâs. đ·đž
Unsere Unterkunft am Stadtrand von Novi Sad war zwar etwas abgelegen â aber mit Gastgarten, kaltem Bier und Platz fĂŒr die Vespas: Traumhaft!
Dann der erste Ritt durch den serbischen Stadtverkehr â ein Hupkonzert der Sonderklasse.
Zitat unseres pensionierten Polizisten:
đšïž âSo viele VerkehrsĂŒbertretungen wie heute â habe ich in meinem ganzen Leben nicht gemacht.â đ
Angekommen bei der European Vespisti Week 2025:
âïž Check-In ohne Stress
âïž Kleines Museum durchstöbert
âïž Merch geshoppt
âïž Bier & Plausch mit Markus AndrĂ© Mayer
Abends: ZurĂŒck zur Unterkunft. Runterkommen, Ratschen, genieĂen.
Tag 3 â Sightseeing, Kloster-Fails & Star-Wars-Vibes
Drei unermĂŒdliche Helden opferten sich in der ersten Nacht fĂŒr die Vespa-Security â mit minimaler ZurechnungsfĂ€higkeit, aber maximalem Einsatz. Mission erfĂŒllt, Leber belastet. đ»
Der Rest der Crew: FrĂŒh gestĂ€rkt â rein ins Verkehrschaos.
Erster Stopp: die Petrovaradin-Festung â Ausblick: grandios.
Weiter gingâs in den Nationalpark, wo am âLost Basketballplatzâ coole Fotos entstanden â und plötzlich tauchte Mike mit seiner Wachauer Truppe auf. đ” Vespa-ZufĂ€lle eben.
Dann: MilitĂ€risches-Sperrgebiet. Keine Chance da durchzukommen â also back und Mittagessen.
Und siehe da: Vespisti aus Irland am Nebentisch. Fachsimpelei auf 2-Takt-Basis. đ ïž
Nachmittags: Klostersuche im FruĆĄka-Gora-Nationalpark.
Gefunden? Leider nix â aber ein verlassener Sendeturm Ă la Star Wars entschĂ€digte. đ
Abends: Vespa Village. Anfangs leer, spÀter richtig voll.
Der Abend endete am Donau-Strand. Linz, schau her â so geht Uferzone!
đ Unsere Tour auf RISER
Tag 4 â Stadtbummel, Vespa-Corso & Eleganz pur
FrĂŒhmorgens: Navi ĂŒberfordert, Fahrer uneins, Parkplatzsuche wie ein Strategie-Spiel.
Aber: Altstadt von Novi Sad â wir kommen!
Kaffee, Flair, Sonne â einfach genieĂen. ââš
Dann wollten wir in den Nationalpark. Doch plötzlich: Stau!
Was war da los? Ein riesiger Vespa-Corso mitten durch die Stadt!
NatĂŒrlich: Wir reihten uns elegant hinten ein. đ
SpĂ€ter dann: Essen im Schatten, danach zum Ăsterreich-Foto-Treffen.
Vespa-Clubs aus ganz Ăsterreich â ein starker Auftritt.
Highlight: der Concours dâĂlĂ©gance. Vespas wie aus dem Museum.
Farben, Formen, Umbauten â ein Traum fĂŒr jeden Vespa-Fan. đ
ZurĂŒck in der Unterkunft hieĂ es: Packen. Denn morgen beginnt die Heimreise.
Heimreise â 2 Etappen, 3 PĂ€sse, 1 Teufelswurst
đ” Etappe 1: Novi Sad â Steiermark (500 km)
FrĂŒhstart bei Sonnenschein â trotz Navi-Wirrungen und Umleitungen ein schöner Tag.
Die Pechmann-MĂŒhle lieferte Energie fĂŒr Mensch und Maschine.
Abends: Harmonika Hansl, Musik & MĂŒdigkeit.
đ” Etappe 2: Steiermark â OĂ
Regen. PĂ€sse. KĂ€lte. Aber: Wir sind Vespa.
Gaberl, Hohentauern, Phyrnpass â drei PĂ€sse, hundert Prozent Charakter.
In Kirchdorf dann die Trennung der Truppe.
Letzter Halt: Wolfiâs Imbiss. Teufelswurst-Time. đ
Ein wĂŒrdiger Schlusspunkt!
Zuhause angekommen: Ausladen, WĂ€sche waschen (lassen), Vespas reinigen.
Und dazwischen: grinsen.
Fazit nach 1.770 km:
đ” Neue Reifen: âïž
đ” Neue Erinnerungen: Unbezahlbar.
đ” Neue Tour geplant? Fix!
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